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Trainingstrikots für Flutlicht, Pressing und Abschlussspiel

Donnerstagabend, das Flutlicht springt an, und auf dem Kunstrasen stehen schon die ersten Hütchen. Erst Rondo, dann Passstafetten, zum Schluss das Abschlussspiel auf zwei kleine Tore. In diesen neunzig Minuten zeigt dein Trainingstrikot, was es kann. Es geht mit, wenn du dich nach dem Ball streckst. Und es wird nicht schwer, wenn dir nach der dritten Pressingrunde der Schweiß über den Rücken läuft.

Ein gutes Trainingstrikot ist kein Spieltrikot zweiter Klasse.

Es ist das Teil, das du am häufigsten trägst: zwei-, dreimal pro Woche, in der Augusthitze der Vorbereitung genauso wie im Nieselregen Ende November. Am Sonntag trägst du das Vereinstrikot mit Nummer und Wappen, unter der Woche arbeitet das Trainingsoberteil. Deshalb muss es Grätschen, Zweikämpfe und das Zupfen am Ärmel wegstecken. Und es soll sich dabei so anfühlen, als wäre es gar nicht da.

Wir haben die Trainingsoberteile so zusammengestellt, dass sie zum echten Vereinsalltag passen. Die Shirts gehören fest zu unserer Fußballbekleidung für Herren und Damen. Den Überblick über alle Bereiche bekommst du in der gesamten Sportbekleidung von hummel.

Material und Schnitt: So arbeitet ein Trainingsshirt für den Fußball

Das Herz jedes Trainingsoberteils ist der Stoff. Polyester und andere Funktionsfasern saugen den Schweiß nicht auf wie ein Schwamm. Die Fasern leiten ihn von der Haut nach außen, wo er sich verteilt und verdunstet. Das spürst du in der zweiten Hälfte der Einheit: Nichts klebt am Rücken, und bis du in der Kabine bist, ist das Shirt fast wieder trocken. Ein Baumwollshirt fühlt sich beim Anziehen zwar weich an. Beim Pressing saugt es sich aber voll und wird schwer und kalt.

An kühlen Abenden ist genau das der Unterschied zwischen konzentriertem Training und Frösteln in jeder Trinkpause.

Mesh-Einsätze unter den Armen oder am Rücken lassen zusätzlich Luft an den Körper. Das merkst du, wenn ihr im Juli Standards übt und die Sonne aufs Feld knallt. Glatte Stoffe fühlen sich auf der Haut kühl an. Eine leicht strukturierte Oberfläche liegt dagegen nicht flächig auf und lässt beim Sprint mehr Luft durch. Sind die Nähte flach verarbeitet, scheuert an Schultern und Seiten nichts, auch wenn beim Eckball gedrückt und geschoben wird. Dunkle Farben zeigen Schweißflecken weniger deutlich, helle Töne werfen mehr Sonnenlicht zurück.

Beim Schnitt geht es um das Gefühl am Körper. Ein gerader, klassischer Schnitt lässt Raum für die Grätsche, den Kopfball und den langen Ball aus der Drehung. Ein körpernaher Schnitt liegt enger an, flattert bei Gegenwind nicht und bietet weniger Stoff zum Festhalten. Im Zentrum, wo dauernd gezogen wird, ist das ein echter Vorteil. Auf der Außenbahn mit ihren vielen Sprints schätzen manche dagegen das lockere Gefühl.

Auch der Ausschnitt spielt mit. Ein Rundhals sitzt ruhig und bleibt beim Kopfball, wo er hingehört. Ein V-Ausschnitt lässt am Hals mehr Luft, wenn das Training in der Sonne lang wird.

Die Position macht ebenfalls einen Unterschied. Der Sechser steht im Trainingsspiel ständig im Gedränge und fühlt sich im körpernahen Schnitt meist wohler. Der Torwart greift oft zum Langarm, sogar im Sommer. Wirft er sich auf dem Kunstrasen nach dem Ball, liegt Stoff zwischen Unterarm und Granulat. Damit er sich beim Hechtsprung voll strecken kann, braucht das Shirt an den Schultern genug Weite.

Damenschnitte sind an den Schultern schmaler und an der Taille angepasst, damit nichts spannt oder unnötig flattert. Du findest sie mit den passenden Shorts und Hosen in der Fußballbekleidung für Damen. Die Gegenstücke mit breiteren Schultern und geradem Rumpf liegen in der Fußballkleidung für Herren.

Kurzarm, Langarm und Lagen für die ganze Saison

Die Vorbereitung startet im Hochsommer, die Hinrunde endet auf gefrorenem Boden. Dazwischen liegen Wochen mit Wind, Regen und matschigen Strafräumen. Deshalb zählt beim Trainingstrikot auch die Ärmellänge – und das, was du darunter und darüber trägst.

  • Kurzarm: für Sommerabende und das Trainingslager, wenn jeder Luftzug willkommen ist.
  • Langarm: für Oktober bis März, wenn der Wind über den Platz pfeift und die Arme warm bleiben sollen.
  • Darunter: Ein eng anliegendes Unterziehshirt für den Fußball leitet Feuchtigkeit ab und hält die Wärme am Körper.
  • Darüber: Eine leichte Trainingsjacke hält dich beim Aufwärmen und während der Taktikbesprechung warm.

So funktioniert das Zwiebelprinzip auf dem Platz. Die Jacke fliegt nach den ersten Sprints an den Zaun, das Langarmshirt bleibt an. Wird es im Abschlussspiel richtig warm, reicht auch das kurze Shirt über dem Baselayer.

Hat das Oberteil einen kurzen Reißverschluss am Kragen, öffnest du ihn beim Rondo. Erklärt der Trainer danach an der Taktiktafel die Viererkette, ziehst du ihn wieder hoch. Ein Half-Zip ist damit die Brücke zwischen Shirt und Jacke.

Regen gehört zum Fußball wie der Matsch im Fünfmeterraum. Ein Funktionsshirt nimmt bei Nieselregen weniger Wasser auf als Baumwolle und klebt nicht so schnell an den Armen. An Frostabenden runden Mütze und Handschuhe das Paket ab.

Im Herbst wird es früh dunkel, und das Flutlicht reicht nicht bis in jede Ecke des Platzes. Ein Shirt in Leuchtgelb oder hellem Orange fällt dann beim Steilpass sofort ins Auge. Dein Mitspieler findet dich schneller, und der Ball kommt dort an, wo er hinsoll.

Ein Trainingsshirt von hummel für das ganze Team

Training ist Mannschaftssache. Kommen alle im gleichen Oberteil aus der Kabine, wirkt das Team schon beim Aufwärmen geschlossen. Ein zweites Shirt in einer Kontrastfarbe erspart dir die Suche nach Leibchen, wenn der Trainer Rot gegen Weiß spielen lässt. Und wo die hummel-Winkel am Ärmel sitzen, erkennt man euch schon von der Tribüne aus.

Auch Trainer und Betreuer tragen das Trainingsshirt gern, weil es beim Hütchenaufbauen und an der Seitenlinie genauso mitmacht.

Am Turnierwochenende oder im Trainingslager wandern meist zwei, drei Shirts in die Sporttasche. Nach der Vormittagseinheit ziehst du ein frisches über, während das erste bis zum Nachmittag wieder trocken ist.

Passt die Trainingskleidung zu den hummel Trikots im Vereinsdesign, entsteht ein einheitlicher Auftritt vom Dienstagstraining bis zum Sonntagsspiel. Wer alles aus einem Guss möchte, greift zum Trainingsanzug für den Fußball, der Jacke und Hose in einer Farbwelt verbindet.

Zum Shirt gehören die richtigen Partner. Fußballshorts lassen dir beim Antritt und bei der Grätsche freie Bahn. Ist ein Kordelzug eingearbeitet, bleibt der Bund auch nach dem zehnten Sprint an Ort und Stelle. Haben die Fußballsocken Grip-Zonen an der Sohle, rutscht der Fuß beim Richtungswechsel weniger im Schuh.

Für kalte Einheiten ersetzen Fußballhosen mit schmalem Bein die Shorts. Für den Weg zum Platz oder das Getränk nach dem Training passen locker geschnittene Fußball-T-Shirts, die nicht nach Arbeit aussehen.

Stell dir dein Outfit für die Woche zusammen: vom Langarmshirt für den Novemberabend bis zum Kurzarmshirt für die Sommervorbereitung. Hol dir dein neues Trainingstrikot und mach dich bereit für die nächste Einheit.