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Fußballhosen für Training, Aufwärmen und kalte Abende

Donnerstagabend im November, das Flutlicht geht an, und auf dem Kunstrasen glitzert der erste Raureif. Bis zum Abschlussspiel vergehen noch gut neunzig Minuten. Genau jetzt zeigt eine Fußballhose, was sie kann. Im besten Fall hält sie die Beine auf Betriebstemperatur und lässt dich trotzdem explosiv antreten.

Eine gute Fußballhose liegt so nah am Bein, dass beim Passspiel nichts flattert. Gleichzeitig lässt sie dir Raum für den langen Schritt, die Grätsche und den Sprint in die Tiefe. Von Oktober bis März ziehst du sie in fast jeder Woche an. Kaum ein anderes Teil kommt in dieser Zeit so oft aus der Sporttasche.

Kurz im Sommer, lang, sobald die Abende kühl werden.

Unsere langen Modelle gehören zur Fußballbekleidung von hummel. Dabei folgen sie dem Rhythmus im Verein: Einheiten unter der Woche, Spiel am Wochenende, dazwischen die Fahrt zum Auswärtsplatz. Wie unsere gesamte Sportbekleidung sind sie für Leute gemacht, die regelmäßig auf dem Platz stehen.

Die Trainingshose für den Fußball: Schnitt, Material und Details

Die klassische Trainingshose für den Fußball ist schmal geschnitten und läuft zum Knöchel hin enger zu. Dieser Schnitt hat einen klaren Grund. Am Ball willst du sehen, wo dein Fuß ist. Weite Beine verfangen sich bei der Ballannahme oder beim Übersteiger. Ein schmal zulaufendes Bein bleibt dagegen genau dort, wo es hingehört.

Beim Schnitt gibt es trotzdem Unterschiede, die im Training zählen:

  • Schmal zulaufend: nah am Körper, stark bei Passübungen und beim Torschuss aus der Drehung.
  • Gerader Schnitt: etwas mehr Platz an Oberschenkel und Knie, angenehm im Mannschaftsbus und auf der Ersatzbank.
  • Eng anliegende Tights: sitzen wie eine zweite Haut unter den Shorts und halten die Oberschenkel an kalten Spieltagen auf Temperatur.

Auch die Länge spielt mit. Endet der Saum knapp über dem Schuh, hat der Spann beim Schuss freie Bahn. Staucht sich zu viel Stoff am Knöchel, spürst du das bei jeder Ballannahme.

Beim Material setzt eine Fußballhose meist auf Polyester oder einen anderen Funktionsstoff. Er nimmt den Schweiß von der Haut auf und leitet ihn nach außen. So klebt nach dem Pressing nichts an den Beinen, und in der Trinkpause kühlst du nicht aus. Ein Anteil Elasthan gibt dem Stoff Dehnung, damit er beim Ausfallschritt mitgeht. Nach dem Abschlussspiel ist das Gewebe schnell wieder trocken.

Ist die Innenseite leicht angeraut, fühlt sich der Stoff auch bei Nieselregen und drei Grad angenehm an.

Das Wetter entscheidet mit. An milden Oktoberabenden mit zwölf Grad reicht eine dünne, glatte Variante, die kaum aufträgt. Im Januar bei Frost greifst du zur angerauten Version und ziehst eine zweite Lage darunter. So deckst du mit zwei Hosen die ganze Wintersaison ab.

Den Unterschied machen oft die kleinen Dinge. Mit Kordelzug sitzt der Bund auch nach dem zehnten Sprint fest auf der Hüfte. Hat das Modell Reißverschlüsse am Knöchel, streifst du es ab, ohne die Schuhe auszuziehen. Elastische Bündchen am Saum halten das Bein unten eng, damit der Stoff an der Wade bleibt. Wer Schlüssel und Handy mitnimmt, freut sich über Taschen mit Reißverschluss.

Auch die Position spielt eine Rolle. Im Tor landest du bei jeder Parade auf Hüfte und Knie, oft auf hartem Kunstrasen. Da zählt jeder Millimeter Stoff zwischen Haut und Boden. Ein etwas festeres Gewebe hält dem Abrieb länger stand als ein ganz dünnes. Auf der Außenbahn sieht es anders aus: Wer die Linie zwanzigmal hoch und runter geht, mag es leicht und luftig.

Oben herum passt ein Trainingstrikot aus dem gleichen Funktionsstoff. Bei Frost kommt darunter ein eng anliegendes Shirt, unter die lange Variante eine dünne Unterziehhose für den Fußball. So funktioniert das Zwiebelprinzip: Die innere Lage transportiert den Schweiß, die äußere hält die Wärme.

Am Spieltag: vom Aufwärmen bis zur Auswechselbank

Am Spieltag hat die lange Fußballhose einen festen Platz. Beim Einlaufen und Dehnen bleiben die Muskeln darin geschmeidig, bis der Schiedsrichter die Kapitäne zur Seitenwahl ruft. Dann wandert sie in die Sporttasche oder liegt griffbereit an der Bank.

Für Ersatzspieler ist sie mehr als ein Aufwärmteil. Wer in der 60. Minute eingewechselt wird, will nicht mit kalten Oberschenkeln ins Spiel kommen. Zwischen den Aufwärmrunden an der Seitenlinie ziehst du sie schnell wieder über. Ein dehnbarer Bund rutscht dabei mühelos über die Shorts, ohne zu kneifen.

In der Halbzeit steht die Mannschaft oft im Kreis am Spielfeldrand und hört dem Trainer zu. Wer dann kurz die lange Hose überzieht, geht mit warmen Muskeln in die zweite Hälfte.

Mit passender Jacke wird daraus ein Trainingsanzug für den Fußball, in dem das ganze Team gemeinsam einläuft. Brauchst du nur das Oberteil, ergänzt eine Fußball-Trainingsjacke deine vorhandene Garnitur.

Und wenn es beim Einlaufen schüttet? Dann gehört eine Regenjacke über das Trikot. Der Funktionsstoff an den Beinen nimmt kaum Wasser auf und bleibt auch in der Pfütze am Elfmeterpunkt leicht.

Bei Minusgraden kommen Mütze, Handschuhe und ein Schlauchschal dazu. So bleibst du bis zur Nachspielzeit am Seitenrand bereit, falls der Trainer dich noch bringt.

Teamlook für Herren und Damen

Im Verein trägt oft die ganze Mannschaft dasselbe Modell. Dunkle Töne wie Schwarz oder Marine sind beliebt, weil sie zu fast allen Vereinsfarben passen. Zusammen mit den hummel-Trikots deines Teams wirkt die Truppe schon beim Aufwärmen geschlossen. Laufen die hummel-Winkel am Bein entlang, erkennt man euch sogar von der Tribüne aus.

Dunkle Farben haben noch einen Vorteil: Nach dem Herbstkick im Matsch sieht eine schwarze Hose deutlich gnädiger aus als eine helle.

Manche Teams setzen für den Betreuerstab auf eine zweite Farbe. Spieler in Schwarz, Betreuerteam in Grau, und jeder sieht sofort, wer an der Seitenlinie das Sagen hat.

Herren und Damen sprinten, passen und grätschen gleich, aber die Schnitte unterscheiden sich. Damenmodelle sind an Taille und Hüfte anders geformt, damit der Bund beim Sprint an Ort und Stelle bleibt. Herrenschnitte lassen meist etwas mehr Platz an den Oberschenkeln. Passende Teile für dein komplettes Outfit findest du in der Fußballbekleidung für Damen und in der Fußballbekleidung für Herren.

Nach dem Abpfiff zählt etwas anderes. Auf der Heimfahrt willst du nicht in verschwitzten Sachen sitzen. Eine trockene Hose und ein Hoodie in der Tasche machen den Weg nach Hause deutlich angenehmer. Dafür reicht eine weiche Baumwollmischung, die locker fällt und nach neunzig Minuten Vollgas gemütlich sitzt.

Wenn im April die Abende länger werden, wandert die lange Variante langsam in den Schrank. Dann übernehmen Fußballshorts und Stutzen. Bis dahin halten Fußballsocken darunter die Waden warm. Haben die Socken Noppen an der Sohle, rutscht der Fuß im Schuh weniger.

Fehlt nur noch der Ball: Unter Fußbälle und Zubehör ist alles für die nächste Einheit dabei.

Mach dich bereit für die Saison. Such dir deine neue Trainingshose aus, und ab auf den Platz.