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Fußballbekleidung für Training, Spieltag und Kabine

Dienstagabend, Flutlicht, der Rasen glänzt noch vom Regen. Beim ersten Antritt merkst du sofort, ob Trikot und Hose mitspielen. Gute Fußballbekleidung gibt dir Platz für den langen Schritt und bleibt beim Richtungswechsel nah am Körper. Wir haben Kleidung fürs Spiel und passende Schichten fürs Aufwärmen zusammengestellt. So bist du auch bei der kurzen Ansprache am Spielfeldrand gut angezogen.

Dein nächster Pass braucht Bewegungsfreiheit, keinen überflüssigen Stoff.

Beim Schuss arbeiten Hüfte und Oberschenkel, beim Sprint schwingen die Arme kräftig mit. Ein körpernahes Oberteil lässt kaum Stoff flattern. Ein gerader Schnitt gibt dir darunter mehr Raum für eine zweite Lage. Bei der Fußballbekleidung für Damen sitzen Oberteile und Hosen so, dass sie diese Bewegungen mitmachen. Die Fußballkleidung für Herren begleitet dich vom ersten Steigerungslauf bis zum Abpfiff.

Beim Material zählt, wie viel du auf dem Platz unterwegs bist. Polyester nimmt kaum Feuchtigkeit auf und trocknet nach schweißtreibenden Spielformen schnell. Baumwolle fühlt sich dagegen auf der Fahrt zum Auswärtsspiel angenehm weich an. Baumwollmischungen liegen dazwischen und passen gut zur Zeit in der Kabine. Hoodies und Sweatshirts aus unserer Sportbekleidung runden dein Outfit für Anreise und Rückweg ab.

Trikots, Shorts und Stutzen für euren Auftritt auf dem Platz

Kurz vor dem Anpfiff steht die Mannschaft im Kreis, die Vereinsfarben leuchten unter dem Flutlicht. Vom Kragen bis zum Stutzen bilden diese Farben das Bild, das der Gegner zuerst sieht. Ein einheitlicher Auftritt heißt aber nicht, dass alle denselben Schnitt tragen müssen.

Unsere hummel-Trikots für den Verein sind der Ausgangspunkt für eure Mannschaftskleidung. Mit einem zweiten Satz in Ausweichfarben seid ihr auch gegen Teams mit ähnlichen Farben spielbereit. Bei den aktuellen Fußballtrikots unterscheiden sich Schnitt, Ausschnitt und Ärmellänge. Ein Rundhals liegt eng am Hals an, ein V-Ausschnitt lässt dort mehr Luft. Kurze Ärmel lassen die Unterarme frei, lange halten sie beim Flutlichtspiel im November warm.

Mesh-Einsätze lassen Luft an die Haut, wenn beim Pfingstturnier die Sonne aufs Feld brennt.

Ein weiter geschnittenes Trikot lässt dagegen Platz für ein Unterziehshirt. Beim Kopfball zählt vor allem, dass nichts an den Schultern spannt. Wo die hummel-Winkel am Ärmel sitzen, erkennt man euer Team schon von der Tribüne aus.

Bei Fußballshorts entscheidet die Beinlänge, wie viel vom Oberschenkel bedeckt ist. Kürzere Beine bewegen sich beim hohen Schritt kaum mit. Ein elastischer Bund gibt nach, wenn du tief in den Zweikampf gehst. Mit Kordelzug sitzt die Hose auch nach dem zehnten Sprint noch dort, wo sie hingehört. Haben die Shorts einen Innenslip, brauchst du darunter keine zusätzliche Unterwäsche. Taschen sind im Training praktisch, im Spiel stören sie eher.

Mit Fußballsocken und Stutzen ziehen sich die Teamfarben bis hinunter zum Schuh. Ein elastischer Abschluss hält den Stutzen auch in der Nachspielzeit oben. Eine ausgeformte Ferse folgt dem Fuß bei schnellen Drehungen. Grip-Socken haben Noppen an der Sohle, die das Verrutschen im Schuh verringern. Sind die Stutzen ohne Fußteil geschnitten, ziehst du die Grip-Socken einfach darunter und hast Teamfarbe und Halt zugleich.

An kalten Spieltagen kommt Unterziehkleidung für Fußball als erste Schicht dazu. Ein Baselayer liegt direkt auf der Haut und leitet den Schweiß nach außen. Durch den engen Schnitt trägt er unter dem Trikot kaum auf. Elastischer Stoff geht mit, wenn du zum Kopfball hochsteigst. Eine Unterziehhose ergänzt die Shorts, ohne dass ein zweites Hosenbein flattert.

Fußballbekleidung fürs Training bei Wind, Regen und Kälte

Im Mannschaftstraining wechseln Passübungen, intensive Spielformen und kurze Erklärungen des Trainers. Deine Kleidung muss also mit Tempo und mit Pausen klarkommen. Ein Trainingstrikot aus Funktionsstoff leitet Schweiß von der Haut weg und klebt auch im Abschlussspiel nicht am Rücken. Ein beweglicher Schnitt an den Schultern lässt die Arme beim Antritt frei arbeiten.

An warmen Abenden reicht oft ein Fußball-T-Shirt zu den Trainingsshorts. Zwei Oberteile in deutlich verschiedenen Farben sind beim Abschlussspiel Gold wert: Ein kurzer Blick genügt, und du weißt, wer anspielbar ist.

Beim Warmmachen bleibt erst einmal eine Lage mehr an.

Eine Trainingsjacke für Fußball mit durchgehendem Reißverschluss legst du vor der ersten Spielform in Sekunden ab. Ein Half-Zip öffnest du mit einem Griff am Hals, sobald dir warm wird. Ein Stehkragen hält an windigen Abenden die kalte Luft vom Hals fern. Elastische Bündchen halten die Ärmel am Handgelenk, während die Arme beim Sprint mitarbeiten.

Eine lange Fußballhose hält die Beine bei kühlen Einheiten bedeckt. Schmale Beinabschlüsse bleiben beim Dribbling nah am Knöchel. Wer eine Hose mit Reißverschlüssen am Bein trägt, zieht sie auch über die Schuhe an. An Hüfte und Oberschenkeln bleibt genug Platz für weite Pässe und hohe Schritte.

Ein Trainingsanzug für Fußball bringt Jacke und Hose in einem Look zusammen. Läuft das ganze Team im gleichen Anzug zum Aufwärmen auf, steht die Mannschaft schon vor dem Anpfiff geschlossen da.

Nach dem Zwiebelprinzip trägst du mehrere Schichten und passt sie während der Einheit an:

  • Warmer Abend: Funktionsshirt und Shorts, mehr braucht es nicht.
  • Kühler Wind: Unterziehshirt unter dem Trikot, dazu die Jacke für die ersten Runden.
  • Regen: Eine Regenjacke kommt als äußere Lage über das Oberteil.
  • Frost: Lange Unterwäsche, Trainingshose, Mütze, Handschuhe und Schlauchschal.

Lässt sich die Regenjacke an Saum und Handgelenk verstellen, liegt sie beim Herbsttraining im Matsch näher am Körper. Darunter bleibt trotzdem Platz für Trainingsshirt und Baselayer.

Im Januar machen die kleinen Teile den Unterschied. Dünne Handschuhe halten die Finger warm und lassen sie beim Einwurf trotzdem beweglich. Den Schlauchschal ziehst du in den ersten Runden bis übers Kinn und schiebst ihn später nach unten. Hat die Jacke Taschen, wandert die Mütze nach dem Aufwärmen einfach dorthin.

Mit hummel beim Fußball von der Kabine bis zur Seitenlinie

Am Spieltag bist du oft den ganzen Nachmittag auf dem Vereinsgelände. Trikot und Shorts gehören auf den Platz, die übrigen Lagen in die Zeit davor und danach. Auf der Ersatzbank ziehst du die Jacke wieder über, damit du beim Einwechseln nicht ausgekühlt aufs Feld kommst. Eine Weste hält den Oberkörper warm und lässt die Arme frei, wenn du an der Seitenlinie Steigerungen machst.

Nach dem Abpfiff wartet in der Kabine der Hoodie mit weicher Innenseite. Seine Kapuze wärmt, wenn du draußen noch die Zweite anfeuerst.

In einer Sporttasche mit getrennten Fächern bleiben frische Wechselsachen und das nasse Trikot auseinander. Ein Rucksack verteilt das Gewicht auf beide Schultern, wenn der Weg zum Platz länger ist. Für ein paar zusätzliche Ballkontakte vor dem Training gehören Fußbälle und Zubehör mit in die Tasche.

Deine Fußballbekleidung startet beim Spieltrikot und wächst mit jeder Schicht für Aufwärmen, Bank und Heimweg. Rüste dich und dein Team für den nächsten Anstoß aus.